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Österreichs erste nachhaltige Debitkarte

Hypo Tirol und der Kartenproduzent exceet Card aus Kematen führen Österreichs erste nachhaltige Debitkarte ein

Die Hypo Tirol Landesbank tauscht im November den gesamten Bestand der in Umlauf befindenden Debitkarten (Bankomatkarten) und stattet zusammen mit der Firma exceet Card aus Kematen in Tirol alle Kundinnen und Kunden mit der ersten nachhaltigen Debitkarte aus.

Die Karte ist zu 100 Prozent aus wiederverwertetem Altplastik und trifft damit nicht nur den Zeitgeist, sondern spiegelt auch die Überzeugung der beiden Partnerunternehmen wider: „Unser Anspruch ist es, den Tirolerinnen und Tirolern verantwortungsvolle, innovative und regionale Lösungen zu bieten. Wir sind stolz, dass es uns gelungen ist, eines der wichtigsten Bankprodukte an die Anforderungen der Zeit anzupassen und damit einen Meilenstein zu setzen. Ein wunderbares Beispiel wie regionales Know-how und regionale Wertschöpfung zum Erfolg des Wirtschaftsstandorts und der Zufriedenheit der Verbraucherinnen und Verbraucher beiträgt“, sind sich die beiden exceet-Chefs Robert Wolny und Ulrich Reutner mit Hypo Tirol Vorstand Hannes Haid einig.

 

Die neue Debitkarte der Landesbank lässt keine Wünsche offen

Außerdem hat die neue Debitkarte von Mastercard noch weitere, wesentliche Vorteile, die Vertriebsvorstand Haid zusammenfasst: „Unsere neue Debitkarte bietet unseren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, damit auch im Internet – sprich in Webshops und Apps – zu bezahlen, was bisher nur mit der Kreditkarte möglich war. Obendrein wird die neue Debitkarte von Mastercard an fast doppelt so vielen Akzeptanzstellen angenommen als die alte Karte.“

exceet Card: Der Tiroler Experte für Payment Karten

Warum sich die Landesbank für eine Zusammenarbeit mit dem Kartenproduzenten aus Kematen entschieden hat, liegt auf der Hand: „Regionalität und Nachhaltigkeit sind zwei Eckpfeiler unserer Geschäftspolitik. exceet hat die umweltfreundliche Lösung verwirklicht, nach der wir suchten und fertigt in Tirol“, erklärt Haid und Robert Wolny, Gründer und CEO der exceet Card Austria ergänzt:

„Bereits seit mehreren Jahren nutzen wir für unsere Produktionsanlagen nachhaltige Energie für die Fertigung von Smartcards jeder Art in Kematen in Tirol. So wird Energie aus Photovoltaik-Anlagen und aus Wasserkraft genutzt.Die Photovoltaikanlagen auf den Dächern unserer Produktionsgebäude in Kematen tragen wesentlich zu unserer CO2-neutralen Strategie bei. Für den Stromverbrauch, der nicht nur durch Photovoltaik gedeckt werden kann, wird Ökostrom verwendet. Dadurch vermeiden wir in der Produktion mehr als 400 Tonnen CO2pro Jahr. Somit ist es uns gelungen, weitestgehend CO2neutral zu produzieren. Bei einer jährlichen Kartenproduktion von mehr als 350 Millionen Karten ist dies ein beachtlicher Fortschritt und ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz. Gleichzeitig haben wir unser Know-how bei der Fertigung von Plastikkarten genutzt, um klassische Kunden-, Zutritts- oder Bankkarten aus alternativen nachhaltigen Materialien herzustellen. Aktuell bieten wir Bankkartenkörper aus 100 Prozent recyceltem PETG an. Diese Karten müssen höchsten Sicherheitsvorschriften genügen und, gemäß Richtlinien von VISA und Mastercard, besondere Eigenschaften bezüglich der Materialbeschaffenheit erfüllen. Wir sind stolz, dass die Hypo Tirol mit uns diesen Schritt gemeinsam geht und damit insbesondere im österreichischen Bankenmarkt eine Vorreiter-Rolle im Sinne von nachhaltigem Banking und umweltbewusster Verantwortung übernimmt.

Bemerkenswert ist zudem, dass wir mittlerweile auch die weltweit erste kontaktlose Bankkarte mit echter Holzhaptik anbieten können. Der stetig wachsende weltweite Erfolg unserer Bankkarte aus Holz unterstreicht unsere Innovationskraft, und es macht mich als Tiroler stolz, dass Kunden in ganz Europa und sogar Übersee auf die Produkte und Services der exceet Gruppe gerne zurückgreifen.“